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Von 11.03.2009 bis 14.12.2009 Ausstellungen
PAMINA 21 "Wasser, Quelle aller Inspiration" im Rahmen des Europäischen Jahres der Kreativität und Innovation (2009) und des 5. Weltforums für Wasser, das in Istanbul im März 2009 stattfindet. VERLÄNGERUNG BIS DEN 14.DEZEMBER 2009
Die Stiftung CCFA veranstaltet ein Fotowettbewerb, das später in Form einer Ausstellung präsentiert wird, und an dem alle Bewohner des Gebiets Regio PAMINA (Südpfalz, Mittlerer Oberrhein, Nordelsass) teilnehmen können. Das Ziel des Fotowettbewerbes ist es, den Blick von Profis und Amateuren in ihrer Region auf ein bestimmtes Thema zu lenken: das Wasser. Während mehrerer Monate werden die Preisträger in der gesamten Region vorgestellt, dank einer sechsmonatigen Wanderausstellung, die auf die originellen Überlegungen im Hinblick auf eines der wichtigsten Themen aufmerksam machen wird: Wasser.
Als Wettberwerbsbeiträge werden Schwarz/Weiß oder Farb-Fotos angenommen. Die Fotos sind als Papierabzug (empfohlenen Größe 13*18 cm) und als digitales Bild ( JPG-Format 300 dpi Größe 3MB) einzureichen. Jeder Teilnehmer kann uns bis 5 Fotografien vorschlagen aber nür eine davon kann gewinnen.
Unterlagen sind einzureichen bei: Stiftung Centre-Culturel Franco-Allemand Kaiserstraße 160-162 D-76133 Karlsruhe
Für Informationen über die Preise können Sie uns per E-Mail: info@ccf-ka.de oder unter folgender Telefonnummer 0721 160380 erreichen
Dieses Projekt wird im Rahmen des Pamina 21 Kleinprojektefonds des Eurodistrict Regio Pamina kofinanziert.
Mit freundlicher Unterstützung von: Eurodistrict Regio Pamina, Landratsamt Karlsruhe, Pamina Förderverein, der Stadt Karlsruhe der Städte Wissemburg, Haguenau und Scheibenhard und von VEOLIA Eau.
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Von 16.11.2009 bis 24.12.2009 Ausstellungen
Justyna Koeke im Rahmen der Ausstellungsreihe „Retour de Paris“ Vernissage am 20.11 ab 18.30 Uhr
Ort : CCFA
Justyna Koeke näht tragbare Stoffskulpturen und inszeniert Aktionen, bei denen Statisten in dieser Skulpturengarderobe agieren. Sie dokumentiert diese Aktionen durch Fotos und Videos. Die Skulpturen (Menschen, Tiere, Fabelwesen) sind von handwerklichem Reiz, verlocken und ziehen uns an mit ihren magisch glitzernden Oberflächen. Dabei werden wir eingesponnen in ein verblüffendes Verwirrspiel, aus dem es kein Entrinnen gibt. Statussymbole, Hierarchien, von der Gesellschaft anerkannte und erprobte Sozialstrukturen werden gnadenlos seziert, dekonstruiert und demaskiert. Dabei werden unsere Gewohnheiten und Überzeugungen auf den Kopf gestellt und schließlich ad absurdum geführt.
In Zusammenarbeit mit: Stadt Karlsruhe, EnBW, Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg
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Von 16.11.2009 bis 24.12.2009 Ausstellungen
Reinhold Adt im Rahmen der Ausstellungsreihe „Retour de Paris“ Vernissage am 20.11 ab 18.30 Uhr
Ort : CCFA
Über das Risiko der Ausbreitung von Krankheiten und warum bei Kunstausstellungen alles gerahmt und verglast werden muss. Die öffentlichen Müllsäcke hängen in einem Metallreifen und sind aus gelbem transparentem Kunststoff, sodass man sich bereits von außen einen Überblick verschaffen kann. Sie werden fast täglich geleert und enthalten nur selten eklige Substanzen. Meinen Freunden und Verwandten aus der Heimat war es in der großen Stadt zunächst peinlich, wenn ich die Säcke untersuchte; sie sahen jedoch bald, welche Kostbarkeiten sich darin befanden und bekamen selbst Spaß beim Sammeln. Endlich hatten wir richtig viel! Ich fühlte mich zum ersten Mal ein bisschen avantgardistisch, weil ich vermutete, dass demnächst auch in Deutschland die Müllsäcke wieder größere Aufmerksamkeit genießen werden, selbst in Bayern und Baden-Württemberg. Sammlungsschwerpunkte waren Zigarettenschachteln aus aller Welt, Einladungskarten für Kunstausstellungen, die Taschen der Modefirmen mit großartigen Präge- und Foliendrucken, Kunstmuseumstaschen, Zeitungen, Zitate, Dinge aus dem unglaublichen Jahr 1967 und sonstige Fanartikel (Catherine Deneuve, Bertrand und Gaspard Delanoe, Carla Bruni und Valeria Bruni Tedeschi, Bruno Bruni, Bruni Löbel, Brunello di Montalcino; Thorsten Schäfer-Gümbel, Erwin und Fritz Teufel …). Paris war euphorisierend, „ein Fest fürs Leben“. Was in Paris weggeworfen wird, hat hohes Niveau.
In Zusammenarbeit mit: Stadt Karlsruhe, EnBW, Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg
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Von 11.10.2009 bis 20.12.2009 Ausstellungen
Fotoausstellung "Zwischenraum / Entre-deux"
Ort : Volkshochschule, Karlsruhe
Zwischen 2006 und 2008 folgte der Straßburger Fotograf Pascal Bastien der 451km langen Grenzlinie zwischen Frankreich und Deutschland. Er begab sich auf die Suche nach dem, was aus Zollstellen, Wechselbüros und ehemaligen Grenzorten geworden ist, nachdem 1985 die Öffnung der europäischen Grenzen erfolgt war. Seine schwarz/weiß Aufnahmen spiegeln eine große Bandbreite der Geschichte wider, die zum Teil im Begriff ist, in Vergessenheit zu geraten.
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06.12.2009 Verschiedene
Führung in französischer Sprache durch die Ausstellung Das Königreich der Vandalen mit Martine Schoeppner
Ort : Badisches Landesmuseum, Karlsruhe
Entspricht das Bild von den Vandalen, das uns Voltaire als erster 1734 entwirft, tatsächlich der Wirklichkeit? Nachdem die Vandalen ganz Europa durchquert haben, lassen sie sich in Nordafrika nieder. Im Rahmen dieser Führung werden Wanderschaft, Alltagsleben und Königreich dieser „Barbaren“ veranschaulicht.
Die Historikerin Martine Schöppner bietet seit vielen Jahren französischsprachige
Führungen im Badischen Landesmuseum an. Anmeldung: CCFA oder unter der Telefonnummer: 07081 38 00 75 (AB) bis spätestens 1. Dezember.
Treffpunkt Eingangshalle im Karlsruher Schloss um 13.30 Uhr und Anfang der Führung um 14.00 Uhr.
Zweistündige Führung: 3 € zzgl. Eintritt
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Von 28.11.2009 bis 28.02.2010 Ausstellungen
„Von Rodin bis Giacometti“ Plastik der Moderne
Ort : Staatliche Kunsthalle, Karlsruhe
Mit über 100 Werken von rund 60 Künstlern gibt die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe vom 28. November 2009 bis 28. Februar 2010 erstmals in Deutschland einen umfassenden Überblick über die Plastik zwischen 1900 und 1945. Anstatt „Stilgeschichten“ zu erzählen, werden in der Schau „Von Rodin bis Giacometti.
Plastik der Moderne“ markante Einzelwerke aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick genommen. Als roter Faden zieht sich das leibhaftige und emotionale Verhältnis des Menschen zum Raum durch die in zwölf Themenbereiche gegliederte Ausstellung.
Staatliche Kunsthalle Karlsruhe, Hans-Thoma-Str. 2-6, D-76133 Karlsruhe, Di-Fr 10-17 Uhr, Sa, So und an Feiertagen 10-18 Uhr; www.kunsthalle-karlsruhe.de
Kontakt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: 0721 / 926 - 3890 oder - 3529 presse@kunsthalle-karlsruhe.de
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06.12.2009 Von 9h30 bis 18h00 Verschiedene
Vollversammlung der Vereinigung der Freunde Tomi Ungerers
Ort : Hôtel Hilton, Strasbourg
Die Generalversammlung der Vereinigung der Freunde Tomi Ungerers findet am Sonntag, 6. Dezember 2009 um 09.30 Uhr im Hotel Hilton in Straßburg statt. Zu diesem Anlass werden Mitglieder der Vereinigung sowie Sammler der Werke Tomi Ungerers zusammenkommen.
Von 14.30 Uhr bis 18.00 Uhr findet im Hotel Hilton eine Ausstellung statt, bei der Wohltätigkeits- und gemeinnützige Vereinigungen verschiedene Werke verkaufen, die Tomi Ungerer ihnen zu Ehren geschaffen hat.
Im Rahmen des französischen Spendenmarathons TÉLÉTHON 2008 werden mehr als 5500 Postkarten von Tomi Ungerer zu je einem Euro verkauft. Der Erlös soll TÉLÉTHON zu Gute kommen.
Um 15.00 Uhr findet im Veranstaltungssaal Auditorium France 3 Alsace, Place de Bordeaux, die Premiere des Films „TOMI CROQUE NEW YORK“ von Tania Rakhmanova statt.
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Von 00.00.0000 bis 18.05.2010 um 20h30 Konzerte
THE RODEO
Ort : Tollhaus
Mit einer spannenden Mischung aus Folk und Country, Blues und Gospel hat sich das französische Trio „The Rodeo“ um die Sängerin Sängerin Dorothée Hannequin in der Pariser Musikszene etabliert. Das neue Album „Music Maelström“ soll nun europaweit für Aufsehen sorgen. Der Name „The Rodeo“ ist ein Anagramm des Vornamens der Sängerin. In veränderter Reihenfolge ergeben die Buchstaben des Namens Dorothée „The Rodeo“. Zu ihrer Musik fühlt sich Hannequin von allem, was gerade um sie herum geschieht, inspiriert. Dabei betont sie besonders gerne den dramatischen Kontrast zwischen hohen und tiefen Noten. „Meine Musik soll Biss haben“, sagt sie selbst. Ihr Ziel sei es, „den Typen an der Bar, der gerade mit seinem Kumpel redet, dazu zu bringen, sich umzudrehen und mir zuzuhören
ABGESAGT
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