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Von 04.01.2010 bis 05.02.2010 Ausstellungen
Mathieu Boisadan Vernissage am 14.01 ab 18h30
Ort : CCFA
Die Arbeiten von Mathieu Boisadan sind stürmische, aus Leidenserfahrungen entstandene Visionen, die andere Mühen oft in den Hintergrund treten lassen. Diesen Eindruck erweckt der höllische Zyklus des menschlichen Daseins. Zum Glück ist nicht abzusehen, dass sich die Darstellung des eigenen Ich auf Zerstörung und Verwüstung reduzieren ließe. Dies lässt der Künstler hinter seiner furios wirkungsvollen Ästhetik zart durchblicken und zeigt uns ein zwischen den Extremen Schwarz und Weiß liegendes Universum aus Grautönen voller Gefühle, Fragen und Innenschau. Gefühle zeigen, vor einer abgeklärten Welt, die das alles schon zur Genüge aus dem Fernsehen kennt, heißt, mit einem Künstler konfrontiert zu werden, der entschlossen ist, der Welt nicht den Rücken zu kehren. Mathieu Boisadan hat sich körperlich ganz der Kunst verschrieben und mit dem Kopf auf die Suche nach einem Tor begeben, das zu einer sehr ungewissen Leichtigkeit führt. Der Betrachter ist aufgerufen, hierbei einen Platz zu finden, eine Wegstrecke mit ihm zurückzulegen, ohne auf dieser Reise je zu vergessen, dass, laut Adorno, der Sinn von Kunst nicht darin liegt zu zerstreuen, sondern sich dem Lauf der Welt zu verweigern.
Nadège Moreau, Kuratorin
In Zusammenarbeit mit: Stadt Karlsruhe, DRAC (Direction Régionale des Affaires Culturelles) Alsace, Ville de Strasbourg, Région Alsace
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Von 28.11.2009 bis 28.02.2010 Ausstellungen
„Von Rodin bis Giacometti“ Plastik der Moderne
Ort : Staatliche Kunsthalle, Karlsruhe
Mit über 100 Werken von rund 60 Künstlern gibt die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe vom 28. November 2009 bis 28. Februar 2010 erstmals in Deutschland einen umfassenden Überblick über die Plastik zwischen 1900 und 1945. Anstatt „Stilgeschichten“ zu erzählen, werden in der Schau „Von Rodin bis Giacometti.
Plastik der Moderne“ markante Einzelwerke aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick genommen. Als roter Faden zieht sich das leibhaftige und emotionale Verhältnis des Menschen zum Raum durch die in zwölf Themenbereiche gegliederte Ausstellung.
Staatliche Kunsthalle Karlsruhe, Hans-Thoma-Str. 2-6, D-76133 Karlsruhe, Di-Fr 10-17 Uhr, Sa, So und an Feiertagen 10-18 Uhr; www.kunsthalle-karlsruhe.de
Kontakt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: 0721 / 926 - 3890 oder - 3529 presse@kunsthalle-karlsruhe.de
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Von 28.01.2010 bis 01.04.2010 Ausstellungen
Friedrich Hölderlin Présences du Poète
Ort : Bibliothèque Nationale et Universitaire, Strasbourg
Ausstellung der Bibliothèque nationale et universitaire de Strasbourg in Zusammenarbeit mit der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart.
Zu Lebzeiten wurde Friedrich Hölderlin, einer der meistübersetzten deutschen Dichter kaum verstanden. Die Ausstellung geht diesem grundlegenden Paradox nach, versucht es zu analysieren und wiederzuspiegeln. Zum ersten Mal ist es der französischen Öffentlichkeit möglich, die Originalmanuskripte der bekanntesten Gedichte Hölderlins zu entdecken. Die Ausstellung zeigt ebenfalls auf, wie das Werk des Dichters aufgenommen wurde und welch große Begeisterung es bei Musikern, Philosophen, Schriftstellern und Künstlern hervorrief.
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Von 24.01.2010 bis 05.04.2010 Ausstellungen
Maria Callas/Jutta Bosch Mon Cœur
Ort : Musée Würth, Künzelsau
Weitere Informationen über diese Künstlerin sind auf der Internetseite des Museums Würth zu finden
http://kunst.wuerth.com/de/museum-wuerth/ausstellungen.php
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Von 00.00.0000 bis 18.05.2010 um 20h30 Konzerte
THE RODEO
Ort : Tollhaus
Mit einer spannenden Mischung aus Folk und Country, Blues und Gospel hat sich das französische Trio „The Rodeo“ um die Sängerin Sängerin Dorothée Hannequin in der Pariser Musikszene etabliert. Das neue Album „Music Maelström“ soll nun europaweit für Aufsehen sorgen. Der Name „The Rodeo“ ist ein Anagramm des Vornamens der Sängerin. In veränderter Reihenfolge ergeben die Buchstaben des Namens Dorothée „The Rodeo“. Zu ihrer Musik fühlt sich Hannequin von allem, was gerade um sie herum geschieht, inspiriert. Dabei betont sie besonders gerne den dramatischen Kontrast zwischen hohen und tiefen Noten. „Meine Musik soll Biss haben“, sagt sie selbst. Ihr Ziel sei es, „den Typen an der Bar, der gerade mit seinem Kumpel redet, dazu zu bringen, sich umzudrehen und mir zuzuhören
ABGESAGT
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